Meistern Sie Ihre Kraft

Mastering your power - Lyssa Royal
posted by: Jacqueline Fiolet
Zuletzt aktualisiert: 23 Juli 2019
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Jeder Einzelne von euch, der ein Funke der Schöpfung ist, ist zu 100 % Meister. Ihr alle wisst, wie es ist, zu existieren, ihr alle wisst, wie man Energie manipuliert, ihr alle wisst, wie man im vollen Umfang dessen lebt, wozu ihr fähig seid. Das ist etwas, was ihr nicht lernen müsst.
Doch jetzt kommt die Herausforderung.

Diejenigen von euch, die sich dafür entscheiden, in der physischen Realität zu inkarnieren (insbesondere auf einem Planeten wie eurer Erde), haben eine kleine Herausforderung zu bewältigen. Ein Teil des Grundes, warum diese Erdebene als eine lernende Schule eingerichtet wurde.
Weil es eine lernende Schule ist, muss es natürlich Herausforderungen geben. Erkennt, dass diese Herausforderungen für euch alle da sind, um eure spirituellen Muskeln zu trainieren, sagen wir, damit ihr alles sein könnt, was ihr sein könnt, und damit jeder Einzelne von euch lernt, was es zu lernen gibt, um sich selbst weiterzuentwickeln und zu wachsen und um anderen zu dienen.

Wenn ihr auf dieser Ebene inkarniert, gibt es eine Reihe von Regeln, die ihr (durch eure Zustimmung zur Inkarnation) befolgen müsst. Einige dieser Regeln sind ziemlich offensichtlich:
- Eine davon ist, dass Sie sich an die Gesetze von Zeit und Raum halten müssen. Das ist eine ziemlich einfache Regel. Das habt ihr alle ziemlich gut im Griff.
- Eine andere ist, dass Gedanken Zeit brauchen, um sich zu manifestieren.
- Und eine andere ist, dass ihr eine Herausforderung der Illusion haben werdet, die die größte Herausforderung für euch sein wird.

Wenn ihr die Illusion als das erkennt, was sie ist (Illusion und nicht Realität), dann beginnt ihr euch an die Meisterschaft zu erinnern, die ihr in den anderen Welten habt. Ihr könnt die persönliche Macht in der physischen Realität nicht meistern und gleichzeitig die Idee der Illusion aufrechterhalten. Das ist die Herausforderung. Denn viele von euch wissen nicht wirklich, was Illusion ist und warum es sie gibt und wie ihr über sie hinaussehen könnt.

Angenommen, ihr seid bereits Meister, wie könnt ihr diese Meisterschaft in eurem physischen Leben hier auf der Erde wiedererwecken? Wie könnt ihr über die Illusion hinaus sehen?

Am einfachsten ist es, mit den Hindernissen zu beginnen, die ihr in eurem Leben seht. Wenn ihr euch eure spirituelle Meisterschaft, eure persönliche Macht so vorstellt, als würde sie durch einen Trichter zu euch geleitet werden, dann sind die Hindernisse die Dinge, die den Trichter verstopfen. Sobald der Trichter für eine gewisse Zeit verstopft ist, vergisst man, dass der Trichter da ist. Ihr vergesst, dass die persönliche Energie immer durch den Trichter fließt. Deshalb nehmen diese Hindernisse die Form einer Illusion an. Sie sind verwirrend für euch. Sie sind wie Spiegel, die schief in viele verschiedene Richtungen gestellt sind, die euch verwirren und lenken, und die eher Spiegelungen als die Realität verwenden, bis ihr in irgendeine Richtung schaut, außer in die Richtung des Trichters - die Richtung eurer persönlichen Kraft.

Das Ego

Erkennen Sie, dass es, wenn Sie in die physische Realität kommen, eine Struktur gibt, einen Teil Ihres Bewusstseins, der Ihr Leben hier in der physischen Realität erleichtert. Ihr nennt diesen Teil von euch "Ego".
Nun ist das Ego eine neutrale Sache. Es muss weder etwas Positives noch etwas Negatives sein. Es ist eine neutrale Idee. Es ist ein Regulator. Es ist ein Vermittler. Wenn dem Ego jedoch zu viel Macht gegeben wird, gerät es ins Ungleichgewicht. Dann beginnt sich eine Illusion zu bilden.
Dann kommt das "negative Ego" ins Spiel, wie es viele von Ihnen genannt haben.

Irgendwo in der Entwicklung des Egos (bei vielen von Ihnen, nicht bei allen) wurden Herausforderungen, die Sie eigentlich stärken sollten, als Ängste missverstanden, die Sie bedrohen. Und das erste Mal, dass das in eurem Leben passiert ist, ist der Zeitpunkt, an dem die Hindernisse beginnen und die Illusion sich zu bilden beginnt. Vor dieser Zeit seid ihr als auf der Erde inkarnierte Seelen in eurer Meisterschaft.

Nun mag man sagen: "Nun, wie kann ein kleines Kind in seiner Meisterschaft sein?"

Macht euch klar, dass Kleinkinder noch nicht über die motorischen Fähigkeiten verfügen, ihren Körper zu bewegen, um die Realität zu manipulieren. Das bedeutet nicht, dass sie keine Meister sind. Es bedeutet lediglich, dass sie in ihren motorischen Fähigkeiten noch nicht entwickelt sind.
Aber die Seelenenergie, die zu diesem Zeitpunkt auf der physischen Ebene zum Ausdruck kommt, ist vollständig mit dieser persönlichen Kraft verbunden. Erst wenn dem Ego erlaubt wird, euch vor eurer Angst zu schützen, anstatt euch dazu zu bringen, euch mit eurer Angst zu konfrontieren, endet die Meisterschaft (sozusagen) und die Illusion beginnt.

Wir sprechen hier von einer Zeitspanne, die sehr, sehr früh in Ihrer Entwicklung als Mensch liegt. Das kann buchstäblich von den ersten Monaten des Lebens an geschehen. Es kann aber auch sein, dass die Erschaffung der Illusion durch das Ego, um Sie vor Ihren Ängsten zu schützen, erst nach mehreren Lebensjahren erfolgt. Das ist wirklich bei jedem Menschen anders.
Das ist jedoch der Punkt, den Sie zurückverfolgen können, an dem das Ego begonnen hat, Illusionen und Fassaden aufzubauen, um Sie vor vermeintlichen Bedrohungen zu schützen. Es ist der Punkt, an dem die Beherrschung der persönlichen Macht in den Hintergrund tritt und das Überleben in den Vordergrund rückt. Das muss nicht auf diese Weise geschehen. Es ist einfach seit Tausenden von Jahren eine gute Art der Bewältigung gewesen.

Ihr habt dann eure Kinder gelehrt, und eure Kinder haben ihre Kinder gelehrt, usw., bis ihr vergessen habt, dass jede Seele als Meister kommt.
Wenn ihr euch daran erinnern könntet, wenn ihr anfangen könntet, das euren Kindern beizubringen und wirklich daran zu glauben (und nicht nur so zu tun, als ob ihr daran glaubt), dann würdet ihr feststellen, dass ihr die persönliche Macht schneller, vollständiger, leichter und mit viel weniger Kampf erlangen würdet.

Analogie

Wir werden Ihnen hier eine Analogie geben, die uns von einem guten Freund gegeben wurde und die zeigen kann, wie das Ego arbeitet, um Sie davon abzuhalten, Ihre persönliche Macht zu beanspruchen. Hier ist die Analogie.
Nehmen wir an, Sie haben eine Mutter und eine Tochter. Die Tochter beschließt, dass sie sich mit einer Waffe im Haus wohler fühlen würde, weil es in der Nachbarschaft Einbrüche gegeben hat.
Also geht sie los und kauft sich eine schicke kleine Pistole. Sie ist sehr beeindruckt von der schönen Handarbeit der Pistole. Als sie nach Hause kommt, ist sie sehr stolz.
Zu diesem Zeitpunkt hat sie die Kugeln noch nicht wirklich eingelegt. Sie hat also noch nicht die Kraft gespürt, die sie in ihrer Hand hat. Aber sie spielt mit dem Gedanken. Sie hat die Kugeln in einer kleinen Schachtel und sie sind in der Tasche mit der Waffe. Sie kommt also nach Hause.

Ihre Mutter ist da und sie sagt: "Mutter! Sieh mal, ich habe dieses Gewehr gekauft, damit wir uns sicher fühlen und uns schützen können."

Die Mutter sieht sich die Waffe mit großen Augen an, schaut dann ihre Tochter an und sagt: "Bist du sicher, dass du damit umgehen kannst? Bist du sicher, dass du schießen kannst? Bist du sicher, dass du damit nicht aus Versehen jemanden umbringen wirst?"
Plötzlich beginnt sich die Realität der Tochter zu verändern. Sie beginnt, ihre eigene Kraft in Frage zu stellen. Sie beginnt zu zweifeln, ob sie wirklich mit dieser Waffe umgehen kann. Und genau in diesem Moment beschließt sie, dass sie keine Kugeln in die Waffe stecken wird.

Also bewahrt sie die Waffe ein paar Tage lang ohne Kugeln auf. Ab und zu nimmt sie sie in die Hand und spielt damit. Aber da ist so ein kleines ungutes Gefühl im Solarplexus.
Da ist eine kleine Stimme, die sagt: "Bist du sicher, dass das die richtige Entscheidung war?"
Eines Tages geht sie in die Küche und ihre Mutter steht dort.

Sie sagt: "Mutter, ich weiß, dass du in deiner Jugend Schießunterricht genommen hast. Und ich weiß, dass du dich in der Nähe einer Waffe wohl fühlst. Deshalb möchte ich dir diese Waffe geben und ich möchte, dass du sie benutzt, falls wir jemals einen Eindringling haben. Ich möchte, dass du diese Waffe benutzt, denn ich habe nicht das Gefühl, dass ich das nötige Wissen und das nötige Selbstvertrauen habe, um diese Waffe zu tragen."

Also nimmt die Mutter die Waffe, lädt sie mit Kugeln und legt sie in die Schublade.
Ein paar Tage lang fühlt sich die Tochter recht sicher. Aber dann wirft sie immer wieder einen Blick auf die Schublade, weil sie weiß, was sich darin befindet, weil sie weiß, dass die Waffe dort liegt - diese Macht, die sie jetzt nicht mehr hat, weil sie zu viel Angst hat, sie zu benutzen. Tag für Tag schaut sie nach, ob die Waffe noch da ist.

Eines Tages ist sie nicht mehr in der Schublade. An diesem Tag beginnt sie sich Sorgen zu machen. Sie beginnt sich einzubilden, dass ihre Mutter die Pistole genommen und versteckt hat, damit sie sie nicht mehr finden kann, wenn sie sie einmal braucht. Das Symbol der Macht, das sie sich ausgesucht hat, wurde also verschenkt und ist nun versteckt, und sie weiß nicht, wo sie es finden kann.

Sie sehen, dass es viele verschiedene Enden dieser Geschichte gibt, wenn man überhaupt von einem "Ende" sprechen kann.
Solange sich die Tochter jedoch Gedanken über die Motivation der Mutter mit ihrem Machtsymbol macht, solange die Tochter die Waffe nicht zurückfordert, wird sie ihre Sicherheit, ihr Vertrauen und ihre persönliche Macht in den Händen eines anderen lassen.

Während ihr alle aufwächst, insbesondere Frauen und kleine Mädchen, wird euch beigebracht, dass Macht eine gefährliche Sache ist... und wenn ihr Macht habt, solltet ihr besser wissen, was ihr damit anstellen könnt.
Andernfalls solltet ihr niemals, niemals, danach fragen. Du wirst also erwachsen und gehst in die Welt hinaus, und plötzlich stellst du fest, dass all die "Waffen" oder all die Werkzeuge (wie auch immer du es sehen willst), die Symbole deiner eigenen Macht, deines eigenen Selbstvertrauens, deiner eigenen Stärke waren, nicht mehr bei dir sind. Sie öffnen den Werkzeugkasten und er ist leer.

Der Grund dafür ist, dass Sie ihn anderen Menschen überlassen haben, damit sie ihn für Sie benutzen. Du hast dir nie erlaubt, dich selbst mit diesen Werkzeugen zu trainieren, so dass du dich selbstbewusst fühlen konntest und dann in voller Stärke dastehen kannst.

Das ist die Dynamik, mit der die Menschheit jetzt konfrontiert ist.

Sie versuchen nicht nur, Ihre Macht zurückzubekommen, sondern, was noch wichtiger ist (und der erste Schritt), Sie versuchen herauszufinden, wo Sie sie hingelegt haben! Oder, wer sie hat. Denn wenn Sie keine Ahnung haben, wo sie ist und warum Sie sie überhaupt weggegeben haben, wie können Sie sie dann jemals zurückfordern?
Persönliche Macht zu meistern bedeutet also zuallererst, zu erkennen, was in Ihnen steckt, das Sie dazu veranlasst hat, sie überhaupt erst wegzugeben.

Ist es Angst?
Ist es Selbsthass?
Was ist es?

Und wenn Sie beginnen, das zu verstehen, wird die Antwort darauf kommen, wer Ihre Macht hat.

Wenn Sie zum Beispiel herausgefunden haben, warum Sie sie weggegeben haben, und dann nachsehen, wer sie hat, werden Sie viele verschiedene Antworten finden. Ihre Regierung könnte sie haben. Ihre Religion hat sie vielleicht. Ihr Mann oder Ihre Frau hat es vielleicht. Ihre Gesellschaft hat es vielleicht. Ihre Lehrer haben es vielleicht. In der Tat, jeder und jede kann sie haben, nur Sie nicht.
Wenn Sie anfangen zu erkennen, wem Sie Ihre Macht gegeben haben und warum, werden Sie eine Menge über sich selbst lernen. Und wir würden vorschlagen, dass Sie, bevor Sie jemals versuchen, persönliche Macht zu erlangen, zuerst herausfinden, wohin Sie sie gegeben haben. Denn sonst werden Sie nicht wissen, wie Sie sie erkennen können. Und wenn Sie sie nicht erkennen, können Sie sie auch nicht einfordern.

Wenn ihr dann herausgefunden habt, wo ihr sie hingelegt habt, könnt ihr die Mittel suchen, um sie zurückzufordern.

Jeder von euch wird das anders machen. Wir können Ihnen bestimmte Techniken usw. vermitteln, aber wir erkennen an, dass jeder Mensch auf diesem Weg anders vorgehen wird. Wir garantieren Ihnen jedoch, dass Sie, wenn Sie herausfinden, wem Sie die Macht gegeben haben und warum, "über den Berg" sein werden - Sie werden auf der Spitze des Berges sein. Der Rest wird bergab gehen.

Die Analogie, die wir Ihnen zu Beginn über den Trichter gegeben haben, der mit Ihnen verbunden ist und durch den Ihre persönliche Macht gefiltert wird, und die Hindernisse oder Illusionen, die dort stecken bleiben und Sie vergessen lassen, dass Sie sie haben, ist dieser Idee sehr ähnlich.
Das heißt, eine andere Betrachtungsweise ist, den Trichter zu betrachten und zu sehen, welche Form diese Hindernisse annehmen. Wenn diese Hindernisse zum Beispiel die Form von ständigen Problemen mit der Regierung annehmen, dann sagt Ihnen das, dass Sie Ihre Macht in diese Richtung gegeben haben - an die Regierung.

Wenn diese Hindernisse z.B. die Form von andauernden missbräuchlichen Beziehungen annehmen, dann wird Ihnen das zeigen, dass Sie Ihre Macht in Ihren Beziehungen an eine andere Person abgegeben haben - deshalb sind Sie in Beziehungen machtlos, daher der Missbrauch.
Um also herauszufinden, was es ist, wie ihr diese Hindernisse erschafft, schaut euch zuerst an, was sie sind. Welche Form nehmen sie in Ihrem Leben an? Untersuchen Sie Ihr Leben mit einem feinen Zahnkamm.
 

Gemeinsames Thema

Was ist der rote Faden?
Sie stellen die Hindernisse oder Illusionen dar, die den Fluss Ihrer eigenen persönlichen Macht, die immer da ist, ablenken, die Sie davon abhalten, zu wissen, dass Sie sie haben, und die andere Menschen als Inhaber Ihrer Macht festhalten.
Versteht das. Erkenne das. Und wenn Sie das erkennen, können Sie sehr aktiv und vollständig damit beginnen, sich Ihre Macht zurückzuholen.

Bevor wir weitermachen, gibt es Fragen oder Klarstellungen zu dem, was wir gesagt haben?

 

Questions and Answers

QuestionI got the impression that giving up this power, or giving it away or hiding it, was a prerequisite for third-density [physical] Earth experience. Is that a correct interpretation of what you were saying?

- This game that you play of hide and seek with your personal power is part and parcel of the game of third-dimensional reality, yes.

Question: I've been using the video arcade analogy in my own mind recently. Before we came into the arcade we had to give the power away and now we are standing at the video game trying to find who we gave it to.

- Yes. And if you can't find who you gave it to, and own that you gave it away, the actual claiming of it and mastering of it will be a lot more difficult.
 

Question: This reclaiming of personal power is obviously one essential step in the transformation from third density to fourth. For comparative purposes, so that we can perhaps view this from a little different perspective, could you briefly describe the condition of personal power as it exists in fourth density?

- Let us rephrase the question, and you tell us if this is what you mean. As opposed to what we've just discussed about what is occurring on your planet now with giving away the power, you want to know where you are moving toward as personal power begins to be claimed? What is it going to look like?
In some ways, it is going to be very, very alien to you now because most of you are used to giving away the power. However, we will do our best to describe for you (at least generally) what it will be like.
First of all, essential to claiming personal power is 100% ownership of everything that happens in your reality. So if you are in a car accident, if someone has embezzled from you, whatever, any situation that has come into your reality must be 100% owned. In the transition that you are moving toward now (the transition that we call the transition from third to fourth density), you are going to find that in that fourth-density framework, everyone will be totally self-responsible for their lives.
We are talking literally about an entire shift. It means you will no longer blame anyone. If you ever have to blame someone, you are not in your personal power.
As an example, look at what this is going to do for the judicial system and lawyers. If there is a change, and individuals are owning their realities, there will be no need for law suits. That is one very, very simple example. Imagine what it would be like for everyone in your world to 100% own and claim their lives, and what happens to them.
When that happens, you will also find that everyone on your world has 100% mastered their personal power. 
Do you follow so far?


Question
: Yes, and I'll let you keep going. One of the things that occurred to me is that when you learn to ride a bicycle there is a point where you no longer have to even think about your balance. Right now we are experiencing individual issues about personal power. In fourth density, those issues (I assume) are handled. There are no longer challenges to that personal power concept just like there are no longer challenges to balancing on a bicycle.

- Exactly.


Question
: So this is an issue that we go through, we get, and fourth density provides us with a whole different range of issues that then will not include this question of personal power. It is something we will have done.

- Yes. Right now what you are all doing on your world is that you are learning to ride without training wheels. For now at least, you are still reminding yourself to keep in balance on that bicycle. However, very shortly in many of your lifetimes you are going to see a tremendous shift where you are no longer going to have to think about balancing yourself on that bicycle.
It is going to be a natural expression of who you are. And so as the reality is claimed 100%, as total self-responsibility for the reality is taken by each person, they are going to learn to live that way rather than live through blame. And when they learn to live that way, they are truly, truly on the path of total mastery of their personal power.
Very good analogy.


Question
: Germane, a lot of people will have a tendency to want to work on, for example, why I would have given the gun away. If it was self-doubt, I would then spend hours working on my self-doubt. You are suggesting instead that it might be better to merely take the gun back and confront the fear ... of having the gun. And through confronting the fear you'll naturally go back to perhaps reliving the self-doubt...

- Yes. You will ultimately need to take the gun back and to feel what it is like to have it (even if it is fearful) before you can truly master the use of the gun. How can you master the use of the gun if you never pick it up?
You know we have said so many times that the thing you desire most is often the thing you fear the most. In this case, so many of you desire personal power and that is the very thing you are afraid of. It will require you to claim that power (at least a little bit) to bring up the fear or the resistance to then cleanse it out, so that you can then finally learn how to use it and become strong through that usage.
Do you follow?


Question
: I do. And it would seem obvious then that for many of us this personal power that we need to reclaim may actually be back in the roots of our family - our mother and father.

- Oh, yes. Recognize that each and every one of you as children have role models in your mother and father (or your primary care givers) and those role models are the first people that you ever encounter. And when you have a little child who is so hungry to learn, they pattern themselves after the first role model that they are presented.
This is not a conscious thing. But this is what happens. And so if your parents have been patterned to give away personal power... perhaps your mother has been patterned that she should give up her power to the man. And the man has been patterned that he is the only one who can safely handle the power, this is going to be passed on to children.
And it is then going to be passed on to their children, and on down the line. Until conscious intervention happens, it can unconsciously be carried.
So more than anything else what we are talking about is a form of conscious intervention. It is a point of saying, "Ah ha! This is why I have not felt empowered. I will own this. I will thus, in the owning, change it."
That commitment right there, that recognition, that ownership, that is the true point of power.


Question
: So the more that your primary caregiver tended to live in fear (therefore giving up their power in any area they are afraid), they give up their power to the person or thing whom they are afraid of.

- Exactly.

 
Question: Then the more you will be patterned to give up your personal power because you are following the dictates or models of your primary caregiver.

- Exactly. Now we recognize that there is really so much to share with you on this idea of claiming personal power. The time allotted on the tape will not allow us to do so. However, we would like to give you some techniques to get the ball rolling so that those of you who are feeling disempowered, who really are looking for that mastery of your personal power, this will give you a place to start.
The number one place to start in achieving personal power (or reclaiming personal power) is to begin with fear. We were just talking a few moments ago about the analogy regarding the gun. If you've given the gun to your mother and you want to get the gun back, (i.e. you want to get your personal power back), all the analyzing in the world about why you gave it away is not going to get you there. It is going to help, but it is not going to do it.
You are going to need to be willing to ask your mother for the gun back, to be willing to hold it with the bullets, and process your fear about your inability to handle that piece of power. The one single idea that can keep you immobile is fear.
That one single idea must be confronted and addressed.


Question
: The only thing that I assume that is important is that should you get to the point where you feel that you want to blame the mother for taking your gun, you have to realize that you need to move through that blame until you recognize that in fact you had to have given her the gun.

- Yes! That comes right down to what we were talking about - total self-responsibility for your reality. The minute you get into the game that "they" took it (no matter what the external appearances look like), you are going to perpetuate the cycle of blame and never become self-responsible, and then of course never claim personal power.
You are not a victim to your fear. This exercise is simply that we will ask you several questions. We would suggest that the person doing this exercise get a notebook and answer the following questions.

Question:  What do I fear?

- We would suggest that the person list as many things as possible. This is including physical fears (such as snakes or riding in a car). It is also encompassing fear of success, fear of not being loved, fear of being abandoned. It is the tangible fears and the intangible fears. Write down as much as you possibly can. Take as long as you possibly can to do it. It is going to be very illuminating for you. How does this fear manifest in my life?
For instance, an answer to that questions might be,  "When I am in fear, I lash out at those I love."
It is very important for you to identify the behavior that you engage in when you are in fear. Often you do not know when you are in fear, because it is a behavior or an energy that you are used to. But if you can learn to identify your behavior patterns, you can then examine your patterns and know when you are in fear.
That way, every time you lash out at someone you love, you are going to know, "Ah ha! I must be in fear."

Question: And Germane, chances are those patterns will be the same for all the fears, right?

- Yes. Thank you very much. If you have twenty-five fears that you've just listed, the behavior that you engage in when you are in fear will be identical for all of those twenty-five things you've listed. Fear is fear.
Once you've done this second question - started to identify your behavior, this is when you are going to start feeling a little twinge of personal power. Because you are going to start to realize that you have the tool to recognize it, and so you have the tool to confront it. And you have the tool to heal it.
The third question would be: "What possible value can I find for the expression of my fear?"

Let us reword this. What value can you ascribe to the expression of your fear? Example: Your fear is extremely valuable because it points out to you when you are having tremendous growth opportunities.
If you can identify, through your behavior, when you are in fear, you can stop and say, "Ah ha! This is an extremely valuable time right now, because it signifies something for me to move through which will be tremendously empowering."


Question
: FDR said that the only thing we have to fear is fear itself.

- Yes.


Question
: Do I get from this third question that what you are trying to do is to shift our viewpoint of having been afraid of fear, to embracing that fear as something valuable in our transformation and our personal growth?

- When you can accept the value of everything in your life (including the negative, including fear), that will be when you claim your power.

 
Question: The point being that the thing that we have not wanted to confront is more the fear, rather than the results of the fear.

- Yes!

 
Question: If you are talking about the gun, it isn't that we want to not confront the shooting, it is that we don't want to confront the emotion of fear that is associated with the gun. So you are trying to get us to confront the fear itself, and embrace it.

- Yes! Humans are more afraid of fear than the actual thing they claim they are afraid of.


Question
: Which is why people say whenever they've had for example a terrible car accident, they get through it and say, "That's all there is?" They can't believe how simple it is once they go through the fear.

- Going back to the beginning of what we were saying - how your ego develops - the minute your ego perceives a threat, it is going to protect you from that threat. Not only is it going to protect you from the threat, it is going to protect you from the feeling of being threatened. That means, protecting you from feeling fear.
So not only is your ego protecting you from the thing, it is also protecting you from the feeling of the thing, which is the fear.


Question
: Is it really even protecting you from the thing? Isn't it's only job to protect you from the feeling?

- Recognize that a lot of the portions of the ego delude themselves. So it is going to protect you from anything that takes on any shape or form close to the fear.


Question
: I just have to say one more thing that is hitting me at this point. Any time the ego receives a threat, it reacts with fear. It has one response to any number of invasions. This is the exact same mechanism that the physical body has. It has one response, which is inflammation, and then it goes on from there. It is a one response mechanism.

- Yes. And recognize that even though the ego has one response - fear - that fear will often cloak itself in other emotions so that it is disguised so that you can never trace it back to the ego. It is a camouflage mechanism. For instance, descriptions of things that are really fear disguised are often: anger, jealousy, protectiveness...we could go on and on and on with this.
The fear is underlying all of the disguises that it appears as. And you will need to examine your reactions to situations to really see where the fear is. Fear is it! When you master fear, you master your personal power.

 

Personify your fear.

Take a clean sheet of paper, colored pens and pencils, crayons, whatever you want, and what you are going to do is to personify your fear. Draw your fear. Give it a humanoid form - whether it looks like a witch or a vampire, or an ugly monster, make it as ugly and as sinister as you can, but still keep it having the appearance of human.
This is a very, very powerful mechanism. What it is going to do is communicate to your subconscious mind and your ego that fear is on your level. We will call this fear character "Mr. Fear." (You can call it "Miss Fear" if you want to, it doesn't matter). Mr. Fear, when personified, is like fear being revealed. It is now vulnerable. It now stands there in front of you and you can see it is your height.
It has two arms, two legs. It is something you can deal with. It is not this big, black void.

When you put fear on your level through personification, you can then use all sorts of techniques such as dialoging with the fear to help the transformational process occur. When you've mastered fear, once again we will repeat, when you've mastered fear, you have mastered self-empowerment. In a sense, fear is the one enemy all of you are fighting on this planet - to speak a little bit dramatically.
Each of you have disguised Mr. Fear in a different costume. So Mr. Fear is always something outside of you. However, Mr. Fear is something very alive and well inside. And it is the primary blockage toward mastering personal power. When Mr. Fear is brought to your level and embraced and allowed to express itself, you will be on the path toward absolutely and totally mastering your personal power. 
You are already seeing in your society, in your own circle of friends perhaps, that when one commits themselves to personal growth, one must confront fear, or you will not go any farther.

The tools to personal power are very easy, very light. They have the instructions clearly written upon them. But you can't get in the tool box, because Mr. Fear has his foot on it. Until you befriend Mr. Fear, you cannot get at that tool box. You may, when Mr. Fear is taking a nap, sneak to the tool box and pull out a tool. But no sooner do you have it in your hand, he wakes up, and he snatches it back.
This is the game that humans have been playing for quite some time. But now you know there is a tool box. Now you know the instructions are clearly written on the tools. Now you know that the only thing standing in between you is Mr. Fear. He's the one to contend with. And he is a part of you.
Because he is a part of you, he needs to be valued and recognized for what he can give to you.

When you can do that, that is an indication that you are either very close to mastering or have mastered your fear. From that point on, the tool box is clearly open and clearly labeled. It is your playground...and we would say that your mastery of your own personal power in this lifetime in this physical reality is more of a playground than you realize.
If there is no fun involved in this mastery, we would suggest not doing it. If there is no joy, if there is no excitement, go back a little bit and work on something else until you can muster the joy and the excitement. Because when you've truly committed toward mastery of that personal power, if you are truly committed and truly excited, then even the fear will be an exciting thing.
That also will be a signpost to tell you whether you've really committed, or whether you are still in the phase of "trying" to commit. If your fear is an exciting thing (because it represents the path to your power), then you are full steam ahead. If not, then continue to search for the mastery of your fear before you go further.
And once again when you feel the excitement, you will know you are ready.

Each and every one of you carries this tool box. Each and every one of you has an equal chance of mastering those tools. We know you would not have set this up if you were not capable of achieving it. And we know that the rewards are great when you achieve it. You are a very persistent civilization. You will achieve what you are setting out to do. Persistence, patience, joy, and love.
Enjoy your road to personal power... for there is a pot of gold at the end. Much love to you!

 

Channeled by Lyssa Royal

GERMANE

Germane considers himself to be a nonphysical group consciousness associated with the Orion Light - a future integrated version of the galactic family of which we on Earth are a part. He chose the name "Germane" because of it's English definition: "Coming from the same source, or significantly relevant to."
There is no connection to St. Germain.

SASHA

Sasha is a physical female from the Pleiadian star system. She calls herself a cultural engineer and specializes in opening contact with planets who are ready to enter the galactic community. She often provides information about the evolutionary patterns of developing planets, most notably the Earth.